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	<description>Architekten Martin Mutschlechner, Barbara Lanz - Forschung und Entwicklung im Bereich Architektur, Stadt und Landschaft</description>
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		<title>Neugestaltung Höttinger Gasse</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 10:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verkehrssitation in der Höttinger Gasse in Innsbruck ist für alle Anrainer unzumutbar. Besonders Menschen mit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verkehrssituation in der Höttinger Gasse in Innsbruck ist für alle Anrainer unzumutbar. Besonders Menschen mit Bewegungseinschränkungen – kleine Kinder, Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Gipsträger – ist es unmöglich vom unteren Teil der Gasse auf die Innstraße zu gelangen. Zu eng ist hier die Gasse, zu schmal der Gehsteig.</p>
<p>Deshalb schlagen wir vor den unteren Bereich neu zu gestalten. Ein Zebrastreife über die gesamte Breite der Gasse inkl. Warnleuchten mahnt alle Verkehrsteilnehmer zur Vorsicht. Fußgängerampeln auf beiden Seiten der Engstelle ermöglichen es die Gefahrenzone in beide Richtungen sicher zu passieren. Der Gehsteig wird auf Straßenniveau gesenkt, die Bordsteine werden entfernt.</p>
<p>Eine kleine Investition mit großer Wirkung!</p>
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		<title>Was ist Stadt?</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 15:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Umfrage an alle Interessierten: Was ist ihrer Meinung nach Stadt, wie definiert sich Stadt, was macht Stadt aus, was nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umfrage an alle Interessierten<strong>: </strong>Was ist ihrer Meinung nach Stadt, wie definiert sich Stadt, was macht Stadt aus, was nicht?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neugestaltung Inn Park</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 14:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verkehrssitation um die alten Innbrücke ist furchtbar &#8211; trotz offensichtlicher Qualitäten als Aus- und Eingang in die Altstadt ist dies derzeit kein Ort zum Verweilen. Hof- und Englischer Garten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verkehrssitation um die alten Innbrücke ist furchtbar &#8211; trotz offensichtlicher Qualitäten als Aus- und Eingang in die Altstadt ist dies derzeit kein Ort zum Verweilen. Hof- und Englischer Garten sind durch den stark befahrenen Rennweg geteilt &#8211; der Marktplatz ist die meiste Zeit über eine verwaiste Asphaltfläche.</p>
<p>Deshalb schlagen wir vor den Rennweg und die Herzog  Otto Straße zu untertunneln und die Oberflächen als einen großen Park auszuführen. Eine zusätzliche &#8220;grüne&#8221; Brücke verbindet die zusammengeschlossenen Gärten (Hof- und Englischer) mit dem Waltherpark und schafft einen großen Stadtpark um den Inn. Im Bereich der Brückenköpfe um die alte Innbrücke gibt es Sitzgelegenheiten unter Schatten spendenden Bäumen. Der Marktplatz wird in dieses Grünkonzept integriert und als VeranstaltungsPark genutzt.</p>
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		<title>Braunauer Zeitgeschichte Tage</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 16:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landschaft]]></category>

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		<description><![CDATA["Alte Stadt" - 750 Jahre Braunau am Inn - Ort: Kultur im Gugg, Datum: 24.- 26. September 2010..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Alte Stadt&#8221; &#8211; 750 Jahre Braunau am Inn<br />
Ort: Kultur im Gugg, Datum: 24.- 26. September 2010</p>
<p>Verein für Zeitgeschichte, Braunau am Inn<br />
Verein für Zeitgeschichte Inn-Salzach e.V., Simbach<br />
Wissenschaftliche Leitung: Dr. Andreas Maislinger, Innsbruck</p>
<p><a href="http://www.hrb.at/bzt/doc/zgt/b19/programm.html" target="_blank">Link</a></p>
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		<title>Die Zukunft unserer Dörfer</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Zukunft haben unsere Dörfer? Sind Dörfer noch zeitgemäß? Kann das...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Zukunft haben unsere Dörfer? Sind Dörfer noch zeitgemäß?<br />
Kann das “Südtiroler Dorf (c)” als Gütesiegel ein Zukunftsmodell sein?<br />
Ein Alpen übergreifendes Forschungsprojekt zur Geschichte, zum derzeitigen Stand und zur Zukunft unserer Dörfer.</p>
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		<title>Masterplan Brixen 2020</title>
		<link>http://www.stadtlabor.org/masterplan-brixen-it/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Team: Lanz, Mutschlechner, Mähr, Wurz; KULTUR: ICG culturplan Unternehmensberatung – Dieter Haselbach, Cerstin Gerecht; SOZIALES: Terapia Formazione Coaching – Dr. Gabriele DeFrancesco; TOURISMUS: Haimayer Projektbegleitung – Peter Haimayer, Martina Gratl; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Team</strong>:  Lanz, Mutschlechner, Mähr, Wurz; KULTUR: ICG culturplan  Unternehmensberatung – Dieter Haselbach, Cerstin Gerecht; SOZIALES:  Terapia Formazione Coaching – Dr. Gabriele DeFrancesco; TOURISMUS:  Haimayer Projektbegleitung – Peter Haimayer, Martina Gratl; SPORT: ICG  Infora Consulting Group GmbH – Mag. Markus Redl; VERKEHR: Ing.Büro Dr.  Helmut Köll – H. Köll, M. Bader; WIRTSCHAFT: Dr. Andrea Zeppa</p>
<p><a href="http://www.stadtlabor.org/sl/wp-content/uploads/masterplan.pdf" target="_blank">Link</a></p>
<p>Für die Stadt Brixen in Südtirol wird ein umfassender Masterplan zur  künftigen Stadtentwicklung ausgearbeitet. Die Moderation und  Koordination des Projektes übernimmt das Büro Lanz/ Mutschlechner mit  Sitz in Toblach und Innsbruck.<br />
Die Bearbeitung der verschiedenen Fachbereiche: Kultur,  Landschaftsplanung, Soziologie, Sport, Tourismus, Verkehr und Wirtschaft  erfolgt im Rahmen von Subaufträgen durch beigezogene Experten. Die  Ergebnisse werden in Plänen und einem Weißbuch festgehalten. Ein  Stadtmodell ist vorgesehen.</p>
<p>Städte sind das Ergebnis geplanter oder ungeplanter Entwicklungen.  Die Nutzung von Flächen erfolgt nach formellen und informellen  Regelungssystemen durch Politik und Planung aufgrund von Gesetzen,  Verordnungen, Vereinbarungen, soziokulturellen Normen, Ansprüchen und  Interessen. Für fast alle Lebens- und Tätigkeitsbereiche gibt es  Regelungssysteme.<br />
Die zeitgenössische Stadt ist kein stabiles System; sie ist ein Ort von  sichtbaren und unsichtbaren Informationsflüssen, von dynamischen  Veränderungen der Nutzung und der Bedeutung von Raum. Ein  städtebaulicher Plan kann deshalb keine Endprodukte fixieren, sondern  nur Zielsetzungen angeben und Strategien definieren.<br />
Die jüngste Vergangenheit zeigt, dass viele Städte insbesondere für  Familien massiv an Reiz verloren haben. Durch Wegzüge, zurückgehende  Steuereinnahmen, leerstehende Wohnungen, Überalterung und sinkende  Kaufkraft geraten schrumpfende Städte in eine verheerende  Abwärtsspirale. Eine Möglichkeit, den Abstieg zu bremsen, besteht darin,  die Städte attraktiver, das heißt, vor allem familien- und  kinderfreundlicher zu gestalten. So lässt sich auch die ökologisch  unerwünschte Zersiedelung im Umland der Städte bremsen. Pendlerpauschale  und Eigenheimzulage, in Wirklichkeit versteckte Subventionen für die  Automobilindustrie und die Bauwirtschaft, beschleunigen den Zerfall der  Städte. Erfolgreiche Ansätze der Reurbanisierung, sollten unterstützt  und vervielfältigt werden.<br />
Der Staat hat aufgrund des demografischen Wandels für immer schwierigere  Aufgaben immer weniger Mittel zur Verfügung. Er wird sich deshalb in  Zukunft von einigen dieser Aufgaben trennen müssen, die dann von der  Zivilgesellschaft übernommen werden. Auch stellen die jungen Alten ein  großes, ungenutztes und kreatives Potential dar. Die Bürgergesellschaft  kann Menschen mit Ideen, mit Finanzkraft und mit Zeit zum Umsetzen guter  Ideen zusammenführen. Besonders in Bereichen, in denen durch den  demografischen Wandel neue Belastungen entstehen, wie bei Altenpflege  oder Ausländerintegration könnten Senioren wichtige Aufgaben erfüllen.  Die immer größer werdende Gruppe der über 60-Jährigen wird in Zukunft  Aufgaben übernehmen müssen, die heute von Zivildienstleistenden erfüllt  werden, denn deren Kohorte schrumpft zahlenmäßig.<br />
Mit dem Masterplan Brixen 2020 legt die Gemeinde eine langfristige  Entwicklungsstrategie vor. Dies ist wichtig, um Brixen auch in Zukunft  im Wettbewerb mit Städten und Regionen als attraktiven Standort zu  erhalten. Die Erarbeitung des Masterplan Brixen erfolgt im lebendigen  Dialog zwischen der Gemeindeverwaltung, den Bürgern, den Fachplanern und  Beratern der Stadt Brixen.<br />
Der Masterplan ist ein räumlicher Plan, der Vorschläge für  Gebäudekonfigurationen und Bewegungsabläufe zwischen Gebäuden  zusammenfasst und diesen Vorschlägen eine Bewertung und eine  Zeitkomponente gibt. Er gibt klare und verständliche Anleitungen und  Anweisungen zur Durchführung dieser Vorschläge und kann als Grundlagen  für alle weiteren Entscheidungen im Planungsgebiet verwendet werden. Er  bringt die physische Form eines Ortes mit dem sozialen, wirtschaftlichen  und kulturellen Kontext in Verbindung und zeigt die Bedürfnisse jener  auf, die diesen Ort benutzen. Der Masterplan ist eine informelle Ebene,  auf der Konzepte für die zukünftige Entwicklung bearbeitet werden; er  ist ein Rahmen gebender Plan und stellt die Grundlage aller weiteren  Planungen für den gesamten Raum des Gebietes dar. Ziel der Planung ist  eine abgewogene und nachhaltige Entwicklung des Raumes.</p>
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		<title>Villa S</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Villa S liegt am Fuß eines Hügels in der Gemeinde Altmünster nahe dem Traunsee. Die unberührte Natur...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Villa S liegt am Fuß eines Hügels in der Gemeinde Altmünster nahe  dem Traunsee. Die unberührte Natur mit dem Ausblick bis an den  Traunstein hat den Entwurf des Gebäudes geprägt: grundlegender  Entwurfsgedanke ist die Beibehaltung der Landschaft.</p>
<p>Der Neubau ist so in den Hang gesetzt, dass die Topografie nicht  verändert wird. Lediglich hangseitig aufgelagert, schwebt der vordere  Teil des Gebäudes auf Stützen über dem Gelände. Die Bodenfläche im  aufgeständerten Erdgeschoss  wird der Natur als Gründach wieder  zurückgegeben. So als hätte man den Hügel aufgeklappt und das Gebäude  hineingepflanzt. Die Anpassung an die grüne Umgebung wird nach und nach  mit der Realisierung und dem Wachsen der Fassadenbepflanzung immer  grösser.</p>
<p>Im Inneren des Gebäudes sind funktionale Räume zusammengefasst und  als abgeschlossene Einheiten gestaltet. So stehen auf der Grundfläche  des Obergeschosses einzelne Schachteln: im Süden auf der hellsten Seite  des Hauses die Kinderzimmer mit dazwischenliegendem Gang und Spielraum,  im Norden das Elternschlafzimmer mit Schrankraum und ein Badezimmer in  der Nordwestecke. Alle dazwischen freibleibenden Flächen stehen mit  Ausnahme des unverrückbaren Küchenblocks für Wohnen, Leben, Essen,  Spielen, Arbeiten zur Verfügung. Der freie Grundriss erlaubt eine freie  Bewegung durch das gesamte Haus und vor allem Aussichten in alle  Himmelsrichtungen.</p>
<p>Die Erschließung erfolgt über einen kleinen Eingangsbereich mit  Schmutzschleuse und Wirtschaftsräumen im Untergeschoss; hier liegt auch  ein kleines Gästezimmer. Im Obergeschoss gelangt man von der Terrasse im Westen direkt auf die Wiese.</p>
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		<title>Praxis S</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 13:17:12 +0000</pubDate>
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		<title>Wenn Ideen &#8220;Sex&#8221; haben</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei TEDGlobal 2010, author Matt Ridley shows how, throughout history, the engine of human progress has been the meeting and mating of ideas to make new ideas. It’s not important [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei TEDGlobal 2010, author Matt Ridley shows how, throughout history,  the engine of human progress has been the meeting and mating of ideas to  make new ideas. It’s not important how clever individuals are, he says;  what really matters is how smart the collective brain is.</p>
<p><a href="http://www.ted.com/talks/matt_ridley_when_ideas_have_sex.html" target="_blank">Link</a></p>
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		<title>Villa W</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 06:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Entwurf: K. Schug, M. Mutschlechner Projektleitung, ÖBA: BM K. Oppenauer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entwurf: K. Schug, M. Mutschlechner<br />
Projektleitung, ÖBA: BM K. Oppenauer</p>
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		<title>Roadmap 2050</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 15:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ziel von Roadmap 2050 ist es Wege aufzuzeigen, in eine kohlenstofffreies Europa, im Einklang mit der Energiesicherheit und den ökologischen und wirtschaftlichen Zielen der Europäischen Union. Das Roadmap 2050 Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel von Roadmap 2050 ist es Wege aufzuzeigen, in eine  kohlenstofffreies Europa, im Einklang mit der Energiesicherheit und den  ökologischen und wirtschaftlichen Zielen der Europäischen Union. Das  Roadmap 2050 Projekt ist eine Initiative der European Climate Foundation   (ECF) und wurde von einem Konsortium von Experten entwickelt.</p>
<p><a href="http://www.roadmap2050.eu/" target="_blank">Link</a></p>
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		<title>Lets colour the World</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht ein Ansatz, die Welt zu verändern… Idee Euro RSCG London für DULUX Link]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ein Ansatz, die Welt zu verändern…<br />
Idee Euro RSCG London für DULUX</p>
<p><a href="http://www.fubiz.net/2010/05/24/dulux-walls-lets-colour/" target="_blank">Link</a></p>
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		<title>Alpitecture 09/10</title>
		<link>http://www.stadtlabor.org/alpitecture-symposium/</link>
		<comments>http://www.stadtlabor.org/alpitecture-symposium/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Alpen, Architektur und Technologie – integrative Planungsprozesse in den Alpen. Die Plattform zur Kommunikation neuer Ideen aus den Themen Alpen, Technologie und Architektur. Die Betrachtung aus ungewöhnlichen Blickwinkeln erzeugt ungewöhnliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alpen, Architektur und Technologie – integrative Planungsprozesse in den Alpen.</p>
<p>Die Plattform zur Kommunikation neuer  Ideen aus den Themen  Alpen, Technologie und Architektur. Die  Betrachtung aus ungewöhnlichen Blickwinkeln erzeugt ungewöhnliche   Ideen. International tätige Architekten und interdisziplinäre Fachleute   diskutieren den Status quo in Forschung und Gesellschaft, entwickeln   neue Methoden und Modelle im Umgang von Architektur in den Alpen.<br />
Südtirol, in der Mitte der Ost- und Westalpen, verbindet Alpin mit   Mediterran, Spontanität mit Verlässlichkeit, Natur mit Kultur. Diese   Region mit ihrer reichen Vielfalt bildet den idealen Rahmen um über die   Alpen als extremen Lebensraum, Architektur als gestaltetes Lebensumfeld   und zukunftsfähige Technologien nachzudenken.</p>
<p><strong>alpitecture</strong> ist die Verschmelzung der englischen Wörter <strong>alps, technologies</strong> und <strong>architecture</strong>. Das Kunstwort verdeutlicht die Vernetzung der drei Themen um gemeinsame Synergien zu bewirken.</p>
<p>alpitecture ist angeregt von ap35 und  initiiert von EOS. – Export  Organisation Südtirol der Handelskammer  Bozen – und wird getragen durch  die Unternehmen in Südtirol.</p>
<p><a href="http://www.alpitecture.com/" target="_blank">Link</a></p>
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		<title>Kletterhalle Brixen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kletterhalle Brixen entsteht an einer städtebaulich prominenten Stelle und ist daher auch ästhetisch und gestalterisch anspruchsvoll geplant. Durch eine transparente Fassadengestaltung werden Natur und Landschaft in das Gebäude transportiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kletterhalle Brixen entsteht an einer städtebaulich prominenten  Stelle und ist daher auch ästhetisch und gestalterisch anspruchsvoll  geplant. Durch eine transparente Fassadengestaltung werden Natur und  Landschaft in das Gebäude transportiert und zugleich bleibt das Innere  aussen sichtbar. Der mehrschichtige Fassadenaufbau schafft einen  Moiré-Effekt, der für den bewegten Betrachter immer neue Eindrücke  schafft und sowohl den Nutzer innen als auch den Betrachter aussen in  ein dynamisches Verhältnis zur Kletterhalle stellt.  In der Planung der  Kletterhalle sind ökologische Aspekte und Nachhaltigkeit  Grundvoraussetzung. Sie werden bedingt durch eine detaillierte Planung  und ein ausgeklügeltes Klimakonzept mit mehrschichtig aufgebauter  Fassade, Lüftung bzw. Wärmespeicherung durch Zwischenzonen im  Fassadenaufbau, sowie Schaffung von Speichermassen im Gebäude. Mit der  Nutzung von Sonnenenergie, der jahreszeitlich veränderbaren  Fassadenhülle und der natürlichen Be- und Entlüftung ist eine  mechanische Kühlung nicht notwendig und ergibt eine bedeutende  Kostenersparnis für Errichtung und Betriebskosten.  Die Erschließung der  Kletterhalle erfolgt südseitig vom neuen Stadtplatz, nordseitig vom  höher gelegenen Stadtpark aus; ein Anschluss an die neue Tiefgarage ist  vorgesehen; die behindertengerechte Erschließung gewährleistet auch eine  Nutzung für therapeutische Zwecke.  Die offene Gestaltung der  Kletterhalle mit frei stehenden Klettertürmen ermöglicht den Blick nach  aussen auf Park und Platz, sowie nach innen auf die gesamte Halle. Das  klettertechnische Konzept macht die Halle tauglich für Sportkletterer  und Freizeitkletterer, für Schulung und Wettbewerb.</p>
<p>Team: W. Meraner,  M. Mutschlechner</p>
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		<title>Teis wächst – Villnöss</title>
		<link>http://www.stadtlabor.org/teis-wachst-villnoss/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die sehr interessante siedlungsplanerische Analyse werden einige zeitgemäßen Bebauungsmuster...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die sehr interessante siedlungsplanerische Analyse  werden einige zeitgemäßen Bebauungsmuster (Einfamilienhaus,  Mehrfamilienhaus, Reihenhaus, usw.) der bestehenden Dorfstruktur  gegenübergestellt, während sich das vorgeschlagene Bebauungskonzept von  der bestehenden Siedlungsstruktur ableiten lässt. Die Erschließung der  Zone erfolgt durch eine Stichstraße, die zu einem Hauptplatz hinführt,  an dem die öffentlichen Funktionen angegliedert werden und wo ein  unterirdischer Parkplatz vorgesehen wird, der der ganzen Zone dient. Die  Zone ist somit großteils autofrei und weist ein Höchstmaß an  öffentlichen Raum auf. Die Wegführung ist auf eine überzeugende Art an  dem bestehenden Dorf abgestimmt. Die Wege, die ins Dorf führen, haben  den Charakter eines Kirchweges und gliedern fünf verschiedene Bereiche,  die im Plan als „Insel“ bezeichnet werden. Durch das  Selbstbewirtschaften seitens der Bewohner von den Restflächen in diesen  Inseln entstehen halböffentliche Bereiche, die das Identitätsgefühl und  das soziale Leben fördern. Der sehr steile Zonenbereich wird bewusst  unberührt gelassen, damit das Gelände unverändert bleibt und keine hohen  Stützmauern erforderlich sind.</p>
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		<title>Kesslerhaus</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 06:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das „Kesslerhaus“ im Dorfzentrum von Tisens unterhalb von Kirche und Widum und bildet mit dem umgebenden Bestand an historischen Häusern ein Ensemble ähnlicher Baustrukturen und –volumina. Die Architektur des Bestandes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das „Kesslerhaus“ im Dorfzentrum von Tisens unterhalb von Kirche und Widum und bildet mit dem umgebenden Bestand an historischen Häusern ein Ensemble ähnlicher Baustrukturen und –volumina. Die Architektur des Bestandes mit wohlproportionierter Lochfassade, Verputzoberflächen und tiefem, offenen Söller im Dachgeschoss entspricht der traditionellen bäuerlichen Bauweise der Umgebung. Grundlegender Entwurfsgedanke ist, diese räumliche Einheit zu belassen und nicht durch bauliche Eingriffe oder Veränderungen der Oberflächenstrukturen zu stören.</p>
<p>Der Bestand des „Kesslerhauses“ ist im Kern mittelalterlich (13. Jahrhundert), wurde abschnittweise Richtung Süden und Norden erweitert und ist geprägt von Umbau- und Ausbauten in gotischer/ frühbarocker Zeit, sowie durch eine grundlegende Umgestaltung des Nordhauses im 19. Jahrhundert. Das „Kesslerhaus“ stand lange Zeit leer, war teilweise in ruinösem und stark vernachlässigtem Zustand. Die Sanierung des Gebäudes schafft eine ästhetische Aufwertung des Dorfbildes und bedeutet zugleich eine Wiederbelebung dieses Dorfteiles.</p>
<p>Das Projekt für das „Kesslerhaus“ beinhaltet die Sanierung und den Umbau des südlichen Hausteiles, der nördliche Hausteil mit dem ehemaligen Pfarrsaal bleibt vorerst unverändert bestehen. Das Projekt sieht unter möglichster Beibehaltung des historischen Bestandes die Adaptierung der bestehenden Wohnräume an zeitgemässe Ansprüche vor. Dabei werden bestehende Raumteilungen und Fassadenöffnungen belassen, das Kellergeschoss wird für Lagerung und Nebenräume genutzt, das Erdgeschoss für Wohnzwecke, das Dachgeschoss bleibt unverändert erhalten.</p>
<p>Im östlichen Bereich des Kellergeschosses liegt der Haupteingang mit einem Garderobenbereich und einem anliegenden Kellerraum, der als Hobbyraum dienen kann; die westlich und damit hangseitig liegenden Räume werden als Keller- und Abstellräume genutzt.</p>
<p>Im Erdgeschoss werden Wohnräume untergebracht, die ehemalige Stube und die beiden anliegenden Zimmer bleiben in ihrer Funktion erhalten. Die Küche bleibt an selber Stelle bestehen, wird jedoch durch das Abtragen der sekundär eingezogenen Trennwand vergrössert. In der ehemaligen Backstube sind WC, Bad und ein Waschraum untergebracht. Der Wohnraum wird in die ehemalige Diele verlegt, die durch den neuen Treppeneinbau und die Fensterfront im Osten als einziger Raum im Haus eine zeitgenössische Formensprache erhält. Die beiden westseitig gelegenen Zimmer bleiben in ihrer Funktion erhalten, der ehemalige Gang mit dem Zugang zum Pfarrsaal wird in ein Zimmer umgestaltet. Das Dachgeschoss bleibt unverändert als Dachboden erhalten.</p>
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		<title>Der Brixner – März 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[„Jetzt geht’s an die Umsetzung“ - Das vor wenigen Wochen vorgestellte Weißbuch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Jetzt geht’s an die Umsetzung“ &#8211; Das vor wenigen Wochen vorgestellte  Weißbuch des Masterplans zeigt auf 348 Seiten das Entwicklungspotential  von Brixen auf und beinhaltet klare Vorgaben für zukünftige Entscheidung  sowie eine große Anzahl von notwendigen Maßnahmen. Die  Stadtentwicklungsplaner Barbara Lanz und Martin Mutschlechner haben in  den vergangenen vier Jahren die Erarbeitung des Masterplans koordiniert  und geleitet.</p>
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		<title>Kletterhalle Bruneck</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 15:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt lebt von der interessanten Terrassenlandschaft, die durch die schräge Dachfläche, welche das Volumen als Diagonale schneidet , entwickelt wird. Innentürme werden zu  Außentürmen und umgekehrt. Die rechteckige Grundfläche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt lebt von der interessanten Terrassenlandschaft, die durch  die schräge Dachfläche, welche das Volumen als Diagonale schneidet ,  entwickelt wird. Innentürme werden zu  Außentürmen und umgekehrt. Die  rechteckige Grundfläche wird mit massiven Klettertürmen gefüllt, welche  verschiedene Nebenräume aufnehmen. Das gesamte Raumprogramm wird  großzügig auf gleichem Niveau angeordnet, das schräge Dach liefert die  notwendigen Höhen für die verschiedenen Kletterbereiche.</p>
<p>Team: W. Meraner, M.Mutschlechner</p>
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		<title>Feuerwehrhalle Teis</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<title>Themenweg Lienzer Klause</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15.08.2009 wurde der geschichtliche Themenweg im Rahmen der 200-Jahr Feierlichkeiten am Freiheitskämpferdenkmal eingeweiht. Der Weg begleitet den Besucher mit Schautafeln durch die Lienzer Klause, an ausgewählten Stellen werden Einblicke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15.08.2009 wurde der geschichtliche Themenweg im Rahmen der 200-Jahr Feierlichkeiten am Freiheitskämpferdenkmal eingeweiht. Der Weg begleitet den Besucher mit Schautafeln durch die Lienzer Klause, an ausgewählten Stellen werden Einblicke in die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der Anlage gegeben. Die Schautafeln sind als grosse, 65 cm hohe und unterschiedlich lange Metallplatten realisiert, auf denen mit Abstandhaltern die bedruckten Glastafeln befestigt sind.</p>
<ul>
<li>Position 1 beschreibt das Freiheitskämpferdenkmal, sowie die gegenüber liegende Lourdeskapelle</li>
<li>Position 2 gibt einen Überblick über die Gesamtanlage</li>
<li>Position 3 stellt die Geschichte der Lienzer Klause und der Mautstelle dar</li>
<li>Position 4 widmet sich der Restaurierung des Pulverturmes</li>
</ul>
<p>Der Weg umfasst derzeit vier Positionen und ist so konzipiert, dass eine Erweiterung um weitere Positionen wie etwa am Westtor oder dem Aufgang zum Pulverturm denkbar sind. Für das nächste Jahr ist die Errichtung einer kleinen Aussichtsplattform im Pulverturm geplant.</p>
<p><strong>Ausführende Firmen</strong></p>
<ul>
<li>Entwurf und Konzept: Barbara Lanz</li>
<li>Druck: Oberrainer GmbH</li>
<li>Grafik: Profer &amp; Partner</li>
<li>Ausführung: WITO Konstruktionen GmbH</li>
</ul>
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		<title>Südtirol Panorama 09/09</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 16:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Auftrag der Stadt - Brixen verändert sich: Mit der Ausarbeitung des „Masterplan Brixen 2020“ definieren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag der Stadt &#8211; Brixen verändert sich: Mit der Ausarbeitung des „Masterplan Brixen  2020“ definieren Barbara Lanz und Martin Mutschlechner Maßnahmen, in  welche Richtung sich die ehemalige Bischofsstadt entwickeln soll.  Südtirol Panorama hat mit den beiden Projektkoordinatoren über die  Zukunft der städtebaulichen Kultur gesprochen.</p>
<p>SÜDTIROL PANORAMA: Brixen hat bereits ein Leitbild, aus welchem Grund war jetzt noch ein Masterplan nötig?</p>
<p>MARTIN MUTSCHLECHNER: Der Masterplan ergänzt die im Leitbild  formulierten Zielsetzungen mit Maßnahmen. Wichtigstes Instrumentarium  ist das Weißbuch, hier werden die rechtlichen Grundlagen für die  Umsetzung des Masterplanes geschaffen….</p>
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		<title>Dorfzentrum Welschnofen</title>
		<link>http://www.stadtlabor.org/gestaltung-dorfzentrum-welschnofen-it/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 14:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[bei uns zu Hause im Dolomitendorf am Rosengarten Grundidee des Entwurfes ist die Entwicklung eines Gestaltungs- und Ordnungsprinzipes für das gesamte Dorfzentrum von Welschnofen, unter Einbeziehung der örtlichen Gegebenheiten, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bei uns zu Hause im Dolomitendorf am Rosengarten</p>
<p>Grundidee des Entwurfes ist die Entwicklung eines Gestaltungs- und  Ordnungsprinzipes für das gesamte Dorfzentrum von Welschnofen, unter  Einbeziehung der örtlichen Gegebenheiten, der Topografie und der  programmatischen Anforderungen, die u.a. auch aufgrund des aktuellen  Tourismuskonzeptes gefunden wurden. Die programmatische und ästhetische Gestaltung zeigt sich in der  Schaffung von hölzernen Plattformen, die als prototypische Objekte die  Corporate Identity für das Dolomitendorf am Rosengarten tragen. Die  Ästhetik der hölzernen Oberflächen entspricht dem ländlichen Charakter  der Umgebung und suggeriert einen Innenraum: ein „Wohnzimmer“ mit  Möbeln. Durch die einheitliche Gestaltung der sich wiederholenden  Plattformen wird der umgebende Raum gefasst, das Dorf erhält einen  unverwechselbaren Charakter.</p>
<p>Die Plattformen sind in verschiedenen Ausbaustufen denkbar: als  Sitzmöbel am Wanderweg oder in der Wiese, als Platzgestaltung im Dorf,  als Messestand für die Repräsentation einer touristischen  Marketingstrategie.</p>
<p>Die funktionale Analyse des Dorfzentrums ergibt eine Durchmischung  privater und öffentlicher Plätze und damit ein Nebeneinander nicht  eindeutig zuordenbarer Räume. Das Schulzentrum ist ein Zentrum mit verschiedenen öffentlichen  Einrichtungen ohne entsprechenden Aussenraum, derzeit ohne Potential für  Aktivitäten und Aufenthalt vor der Bibliothek. Die räumliche Nähe von Rathaus und Parkgarage ist derzeit nicht  wahrnehmbar, der dichte Bewuchs an der Geländekante verhindert eine  Sichtachse zwischen den beiden Gebäuden. Die Gestaltung des Dorfplatzes ist notwendig, es besteht keine  eindeutige Zuordnung der vorhandenen Räume und Flächen, Barrieren  behindern die Bewegung auf dem Platz.</p>
<p>Am Dorfeingang ist eine sichere Verkehrslösung für den  Kreuzungsbereich notwendig, eine einladende Gestaltung empfängt den  Besucher. Das Dorfzentrum von Welschnofen zeigt ein Strassendorf mit durchwegs  geschlossener randständiger Bebauung, der Strassenraum ist von Gebäuden  einheitlicher Dichte gesäumt. Im Osten der Kirche klafft eine Lücke in  dieser Linie und hat das Potential für die Schaffung eines neuen  Anziehungspunktes für das Dorf. Die derzeit vorhandene Natursteinmauer  zeigt keine ästhetische Qualität, der eigentlich schöne Blick auf die  Bergkulisse mit dem Rosengarten wird behindert.</p>
<p>Das Dorfzentrum zeigt derzeit einen Bestand an unterschiedlich  gestalteten, uneinheitlichen Oberflächen. Es fehlt ein gestalterischer  Zusammenhang. Die neuen Plattformen sind Aufenthaltsorte mit einheitlichen  Oberflächen, die Landschaften bilden. Die Verwerfungen greifen teilweise  auf umgebende Gebäude über und ermöglichen die Unterbringung von  Stadtmöbeln, Belichtung, Beschilderung und Bepflanzung. In der  bäuerlichen Umgebung erinnern sie an getäfelte Innenräume: Wohnzimmer,  Stuben…. Im Strassenraum wirken die Plattformen wie optische Barrieren,  der Durchzugsverkehr wird gebremst, der Fussgänger hat Vorrang, Parken  ist nicht erlaubt. Die Plattform am Schulzentrum reicht von der Bibliothek bis an den  Matschusterhof – hier könnte ein Jugendtreff entstehen – und bildet mit  dem anliegenden Altersheim und der öffentlichen Bibliothek ein  Treffpunkt für alle Generationen. Die Topografie der Plattform erlaubt  verschiedenste Nutzungen und Benutzungen und greift mit einer  „Möbelwand“ auf den Pausenhof der Schule über.</p>
<p>Die Plattform am Rathaus schliesst das Gebäude an die öffentliche  Parkgarage an, durch die Entfernung des Bewuchses an der Geländekante  wird die Sichtachse hergestellt. Die Topografie der Plattform überwindet  den Höhensprung und schafft einen Lärm- und Sichtschutz. Die Plattform am Dorfplatz schafft einen einheitlichen Platz ohne  parkende Autos, lädt zum Aufenthalt ein und wertet das Ortsbild auf. Aus  der Plattform wächst in gleicher Oberflächengestaltung der neue  Pfarrsaal, dessen von der Kirche abgesetzte Bauform den prägnanten Blick  auf den Rosengarten freigibt. Der neue Pfarrsaal lässt sich Richtung  Platz öffnen und mit einem überdachten Bereich für Veranstaltungen wie  z.B. Feldmessen, Hochzeiten etc. zu einer Arena vergrössern.</p>
<p>Die Plattform zwischen dem neuen Hotel oberhalb und dem neuen  Panoramarestaurant mit Bar unterhalb der Strasse bildet einen neuen  Schwerpunkt im Strassenraum. Damit entsteht im östlichen Teil der  Romstrasse ein neuer, interessanter Aufenthaltsort mit  Freizeiteinrichtungen. Die Plattform am Dorfeingang schafft Aufmerksamkeit, ist Träger für  die Beschilderung und bildet zugleich die Brüstung des Fussgängerweges.  Diese Plattform ist eine erste Sichtbarmachung des neuen  Erscheinungsbildes, der neuen Corporate Identity von Welschnofen. Sie  reicht bis an den gegenüber liegenden Strassenrand und fasst den Raum  mit dem Ex-Post Gebäude (Schischule) zu einem Platz zusammen. Die  optische Barriere der Holzoberfläche bremst den Durchzugsverkehr und  erlaubt ein sicheres Überqueren der Strasse.</p>
<p>Im Dorfzentrum von Welschnofen liegen kleine oberirdische Parkflächen  vereinzelt nebeneinander. Um ein autofreies Dorfzentrum zu schaffen –  wie es auch den Leitlinien der „Alpine Pearls“ entspricht – sollen Autos  künftig nur noch in Tiefgaragen parken. Teilweise sind diese schon  vorhanden, eine neue Tiefgarage im Osten der Kirche ist im Bauleitplan  vorgesehen und kann in Synergie mit dem neuen Hotel entstehen. Der Verkehr wird nach dem Konzept des shared space geregelt: der  „gemeinsam genutzte Raum“ wird durch das Fehlen von Verkehrszeichen,  Signalanlagen und Fahrbahnmarkierungen und die Gleichberechtigung aller  Verkehrsteilnehmer für den Menschen aufgewertet. Der gesamte Verkehr  steht mit dem sozialen Leben und  dem umgebenden Raum im Gleichgewicht. Der Strassenraum wird durch die Plattformen mit der hölzernen  Oberfläche rhythmisiert, der Verkehrsfluss gebremst. Die Plattformen  sind Aufenthaltsorte für die Menschen, nicht für die Autos.</p>
<p>Aus der Analyse des Strassenraumes ergibt sich im Osten der Kirche  eine Lücke in der Bebauung, die in Anlehnung an die im neuen  Tourismuskonzept formulierten Wünsche und Notwendigkeiten mit einem  neuen Hotel geschlossen werden kann. Das Hotel hat einen Wellnessbereich  und gibt mit hohen Anforderungen an Qualität einen touristischen Impuls  für das ganze Dorf. Zugleich entsteht unterhalb der Strasse ein für alle zugängliches  Panoramarestaurant mit hochwertiger Gastronomie, einer Bar und einer  Aussichtsterrasse. Ein Bauernladen für den Verkauf einheimischer  landwirtschaftlicher Bioprodukte schafft die Verknüpfung von Hotellerie  und Landwirtschaft, Einheimischen und Gästen. Die Tiefgarage unter dem Hotel wird auch als öffentliche Parkgarage genutzt.</p>
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		<title>The Play Coalition</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 14:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Großartige Produkte von The Play Coalition. Link]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/Users/martin/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><img src="file:///C:/Users/martin/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" />Großartige Produkte von The Play Coalition.</p>
<p><a href="http://www.theplaycoalition.net/index.html" target="_blank">Link</a></p>
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		<title>Täglich etwas lernen</title>
		<link>http://www.stadtlabor.org/taglich-etwas-lernen/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 14:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine grossartige Homepage – LearnSomethingEveryday.co.uk Link]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine grossartige Homepage – LearnSomethingEveryday.co.uk</p>
<p><a href="http://www.learnsomethingeveryday.co.uk/" target="_blank">Link</a></p>
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